Emmanuel Levinas

Photo: Bracha L. Ettinger
Einzelnachweise
[1] Er selbst schreibt seinen Namen in hebräischer Schreibung ohne Akzent. Dem schließt sich u. a. Ludwig Wenzler in seiner Ausgabe von Humanismus des anderen Menschen an, vgl. die Begründung S. xxix; ähnlich neben vielen anderen beispielsweise Thomas Freyer, Richard Schenk (Hgg.): Emmanuel Levinas – Fragen an die Moderne, Wien 1996; Ulrich Dickmann: Subjektivität als Verantwortung : die Ambivalenz des Humanum bei Emmanuel Levinas und ihre Bedeutung für die theologische Anthropologie, Tübingen-Basel: Francke 1999; Adriaan Peperzak: Einige Bemerkungen zum Verhältnis von Levinas und Heidegger, in: Annemarie Gethmann-Siefert (Hg.): Philosophie und Poesie : Otto Pöggeler zum 60. Geburtstag: „Obwohl der aus Litauen stammende Levinas die französische Nationalität angenommen hat, schreibt sein Name sich ohne Akzent. In vielen deutschen Kommentaren wird er jedoch zu unrecht französiert“
[2] Vgl. auch Derrida: Adieu. Nachruf auf Emmanuel Lévinas Hanser, München 1999, ISBN 3-446-19649-8
[3] Vgl. zur Thematik ausführlicher Reinhold Esterbauer: Das Bild als Antlitz. Zur Gotteserfahrung in der Kunst beim späten Lévinas. In: Josef Wohlmuth (Hg.): Emmanuel Lévinas – eine Herausforderung für die christliche Theologie. Paderborn u.a. ²1999, S. 13–23. Sowie: ders.: Schattenspendende Moderne. Zu Lévinas' Auffassung von Kunst. In: Thomas Freyer; Richard Schenk (Hg.): Emmanuel Lévinas – Fragen an die Moderne. Wien 1996, S. 25–49.